Informationen

Offenbach-Hundheim liegt im Südwesten Deutschlands im Landkreis Kusel und gehört zur Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein. Durch den Ort fließt der Glan, der bei Odernheim in die Nahe mündet.

Die heutige Ortsgemeinde zählt etwa 1.100 Einwohner und wurde im Zuge der rheinland-pfälzischen Funktional- und Gebietsreform am 7. Juni 1969 aus den Gemeinden Offenbach am Glan und Hundheim neu gebildet.

Durch den Ort führen die Bundesstraße 420 sowie eine stillgelegte Bahntrasse (Draisinenstrecke) mit parallel verlaufendem Wander- und Radweg.

Geschichte

Offenbach wird in Urkunden aus dem Jahre 1128 erwähnt (Bach des „Offo“). Im Jahre 1150 fällt die Siedlung an das Kloster der Benediktiner in Metz. Es wurde ein kleines Kloster errichtet, das der Jungfrau Maria geweiht war. 1200 wurde mit dem Bau der Abteikirche begonnen. Erst im Laufe des 15. Jahrhunderts wurde die Kirche fertig (Romanik im Chor, Gotik an der Westseite des Baues). 1497 übernimmt Pfalzgraf Ludwig I. von Veldenz-Zweibrücken die Schutzherrschaft über das Kloster. 1754 verzichten die Zweibrücker auf die Rechte am Kloster und überließen sie dem Rheingrafen von Grumbach. Die Kirche zerfiel später zum Teil, wurde um 1894 aber wieder hergestellt.

Hundheim (Sitz des „Hundo“). Das Dorf dürfte im 5. oder 6. Jahrhundert entstanden sein. In der Nähe des Ortes steht die Hirsauer Kapelle. Sie ist ein einschiffiger Bau mit einem viereckigen Turm. Dem ursprünglich romanischen Bau wurden später gotische Teile hinzugefügt.

Quelle: www.vg-lw.de

Einwohner
1089 (Dez. 2015)
Höhe
170m ü NHN
Fläche
7,84 km²
 
Quelle: Wikipedia.de
Geschichte von Offenbach-Hundheim
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